IG Metall Ludwigshafen-Frankenthal
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21.02.2018, 11:02 Uhr

Meldungen

Otto König/Richard Detje: »Strategische Rüstungsexporte« der GroKo

Panzer aus dem »Technologiehaus«

  • 08.02.2018
  • Aktuelles, Politisches

CDU/CSU und SPD haben sich auf eine Fortsetzung der klein gewordenen großen Koalition verständigt – in der SPD werden nun die Mitglieder über die Verhandlungsergebnisse zu entscheiden haben. Ein Politikfeld, das erst zum Schluss auf der Agenda stand, war die Verteidigungs-, oder sagen wir besser: Rüstungspolitik.

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Tarifbewegung Metall und Elektro

Belegschaft von PFW Aerospace im 24 Stunden Warnstreik

  • 05.02.2018
  • Aktuelles, Tarif

Kein Streikbrecher bei PFW Aerospace GmbH in Speyer. Erfolgreicher 24 Stunden Warnstreik trotz Kälte.

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Otto König/Richard Detje: Metall- und Elektroindustrie – Tarifkonflikt eskaliert

»24-Stunden-Streiks« sollen Arbeitgeber zum Einlenken zwingen

  • 31.01.2018
  • Aktuelles, Politisches

Der Tarifkonflikt für die rund 3,9 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie ist eskaliert. Nach dem ergebnislosen Abbruch der Verhandlungen in Baden-Württemberg ruft die IG Metall die Beschäftigten in 250 Betrieben bundesweit zu »24-stündigen-Warnstreiks« auf. Mit den Tagesstreiks »zeigen wir, dass die IG Metall den ökonomischen Druck erhöhen kann«, warnte der IG Metall-Vorsitzende Jörg Hofmann die Metallarbeitgeber. Das sei die letzte Gelbphase vor der Rotphase eines Flächenstreiks.

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Abstimmung zu ganztägigen Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie

Belegschaft des Unternehmens PFW Aerospace votiert für ganztägigen Warnstreik in der Tarifbewegung

  • 30.01.2018
  • Aktuelles, Tarif

Am heutigen Dienstag haben sich die Beschäftigten des PFW Aerospace in Speyer mit überwältigender Mehrheit dafür entschieden, ihren Forderungen mit einem ganztägigen Warnstreik Ausdruck zu verleihen.

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Otto König/Richard Detje: Deutsch-türkisches »Tauwetter« kann nicht über die Zunahme der Repression in der Türkei hinwegtäuschen

Für schmutzige Deals stehe ich nicht zur Verfügung

  • 25.01.2018
  • Aktuelles, Politisches

Der in der Türkei inhaftierte Journalist Deniz Yücel lehnt einen etwaigen Tauschhandel zwischen Berlin und Ankara für seine Freilassung ab, er wolle seine Freiheit nicht »mit Panzergeschäften von Rheinmetall oder dem Treiben irgendwelcher anderen Waffenbrüder befleckt wissen«. Der Welt-Korrespondent, der sowohl die deutsche als auch die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, und seit elf Monaten ohne Anklage in Untersuchungshaft sitzt, steht nicht für eine Kungelpolitik unter der Überschrift »deutsch-türkisches Tauwetter« zur Verfügung.

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